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Starke Partner für einen starken Award

Sustainability ist ein Thema, das uns alle angeht. Nachhaltiges Wirtschaften ist DAS Thema der Gegenwart und wird unsere Zukunft maßgeblich beeinflussen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, dass Sustainable Entrepreneurship zu einer Handlungsmaxime, einer Art Lifestyle, werden wird. Die Menschen stellen Wünsche an ihr privates, berufliches und gesellschaftliches Umfeld. Damit verbunden sind ganz konkrete Erwartungen, die auch Unternehmen betreffen.

Das Netzwerk der Sustainable Entrepreneurs und nachhaltigen Organisationen agiert ebenso zukunftsorientiert, wie der Kerngedanke den sie verfolgen. Daher wird der sea auch von namhaften Persönlichkeiten und Vereinigungen unterstützt.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle.

Medienpartner

Peter Barecz, CEO Forbes (Austria, Hungary, Czech Republic, Slovakia)

Wir bei Forbes glauben, dass wir als Herausgeber eines angesehenen Businessmagazins in der Slowakei, der Tschechischen Republik, Ungarn und seit neuestem auch in Österreich und als Verfechter des wahren unternehmerischen Geistes mit Forbes genau den richtigen Kanal haben, um den regionalen Dialog über Nachhaltigkeit zu fördern. Wir freuen uns, die SEA-Initiative in Zentraleuropa zu unterstützen und dadurch einen Beitrag zu leisten, um neue großartige Geschichten und Ideen zu entdecken, welche zum Wohlbefinden jedes Einzelnen auf diesem Planeten beitragen.

Die Presse

Dass das styrianische Symbol für kämpferischen Liberalismus und anspruchsvolles Bürgertum ausgerechnet im Revolutionsjahr 1848 gegründet wurde, passt genau zu dem, was "Die Presse" ausmacht: bedingungsloses Bekenntnis zum Qualitätsjournalismus, das größte Korrespondentennetz aller österreichischen Medien, der Einsatz für Toleranz, geistige Öffnung und Internationalität. All das gepaart mit der umfangreichsten Berichterstattung zu Wirtschaft, Kultur und Politik, der Wochenendbeilage „Spectrum" sowie der „Presse am Sonntag". Hochwertiger Content steht – wie es sich für die Marke „Die Presse" gehört – auch im Mittelpunkt von DiePresse.com. Der Nachrichtendienst der „Presse" zählt zu den größten und innovativsten Österreichs und bietet aktuellste Nachrichten aus der 24h-Redaktion - online und mobile. Die Nachrichten-App der „Presse" ist mit über 300.000 Downloads und einer durchschnittliche User-Bewertung von 4,5 Sternen die Nummer 1 unter den österreichischen Nachrichten-Apps. Das ePaper der „Presse" ermöglicht es, jeden Morgen ab 1 Uhr durch die aktuelle Originalprintausgabe zu blättern. „Die Presse" ist darüber hinaus in sozialen Medien wie z.B. Facebook präsent und bietet ihren Lesern auch dort den gewohnten Qualitätsvorsprung. 2013 wurde „Die Presse" zu Österreichs „Redaktion des Jahres" gewählt.

Partner

Greiner Holding AG

Die Greiner Gruppe zählt zu den führenden Unternehmen in der Kunststoff- und Schaumstoffindustrie. Diversifikation, Innovation und Globalisierung zeichnen den Erfolg der Unternehmensgruppe aus. Greiner ist in der Verpackungs-, Möbel-, Automobilindustrie, im Bereich Medizintechnik und Life Science sowie in der Profilextrusion tätig.

Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie

Das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) verantwortet den Erhalt und Ausbau der österreichischen Infrastruktur. Dazu gehören die klassischen Verkehrsnetze, wie das Schienen- und Schnellstraßennetz, ebenso wie Wasserstraße und Luftraum sowie das Telekommunikationsnetz. Zusätzlich fördert das bmvit die Entwicklung neuer Technologien an Universitäten und in heimischen Betrieben, um den Standort Österreich fit für die Zukunft zu machen.

Im Auftrag der Republik Österreich ist das bmvit außerdem für insgesamt 19 Unternehmen im Bereich Infrastruktur, Mobilität und Forschungsförderung mit rund 46.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 9,8 Milliarden Euro zuständig (Zahlen: Jahr 2016).

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft ist die nationale Förderungsinstitution für die unternehmensnahe Forschung und Entwicklung in Österreich. Als "One-Stop-Shop" mit einem ausdifferenzierten und zielgerichteten Programmportfolio öffnet sie den heimischen Unternehmen und Forschungsinstituten den Zugang zu unbürokratischer und rascher Förderung von Forschungsvorhaben.

Das Ziel aller Aktivitäten der FFG ist die Stärkung des Forschungs- und Innovationsstandorts Österreich im globalen Wettbewerb und damit die nachhaltige Absicherung hochwertiger Arbeitsplätze und des Wohlstands in einem Land, das zu den wohlhabendsten der Welt zählt.

Wirtschaftskammer Wien

Wir vertreten die Interessen der Wiener Unternehmen. Als starke Stimme der Unternehmen setzen wir uns für eine zukunftsorientierte und wirtschaftsfreundliche Politik ein. Wir fördern durch vielfältige Serviceleistungen die Wirtschaft.
Die Wirtschaftskammer ist moderner Dienstleister und bieten schnelle und kompetente Beratung, vom Innovationsmanagement bis zu umweltrelevanten Fragestellungen. Wir unterstützen mit unserem Know-how österreichische Unternehmen. Mit unseren Bildungseinrichtungen – WIFI, Fachhochschulen - tragen wir dazu bei, die Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu stärken.

Center for Advanced Sustainable Management

Das Center for Advanced Sustainable Management (CASM) hat es sich zur Aufgabe gemacht, Forschung und Lehre zu nachhaltigkeitsrelevanten Themen an der Cologne Business School zu fördern, internationale Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik miteinander zu vernetzen, sowie einen intensiven Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft im Rahmen von Unternehmenskooperationen zu ermöglichen. Angefangen bei der Ausbildung von zukünftigen Managern, über die Weiterbildung von Praktikern bis hin zur Beratung von Fußball Bundesligisten und DAX Konzernen gestaltet CASM aktiv Transformationsprozesse. Dabei geht es insbesondere darum, Corporate Social Responsibility und Nachhaltiges Management zum festen Bestandteil der betriebswirtschaftlichen Forschung sowie zur Managementausbildung zu machen, um angehenden Führungskräften bereits während der Ausbildung dieses immer wichtiger werdende Thema zu vermitteln.

Industriellenvereinigung

Die Industriellenvereinigung hat als Interessensvertretung das Ziel, den Industrie- und Arbeitsstandort weiterzuentwickeln und damit zu stärken. Sie vertritt die Anliegen ihrer Mitglieder in Österreich und in Europa. Die Schwerpunkte der IV stellen daher jene europäischen und nationalen Themen dar, von denen die IV-Mitglieder und das Industrieland Österreich besonders betroffen sind. Die Interessenvertretung folgt professionellen strategischen Kriterien, die sich an den europäischen und nationalen Entscheidungsprozessen orientieren. Die österreichische Industrie ist Vorreiterin in Sachen europäischer Integration. Die Industriellenvereinigung orientiert sich daher stark an der Agenda der Europäischen Union und ist Mitglied des Europäischen Industrie- und Arbeitgeberverbandes BUSINESSEUROPE.